WordPress-Plugin: Abmahnung wegen “Subscribe to Comments”
Montag, 20. Oktober 2008 - 21:50 Uhr
Mittlerweile steht es nach einer Tour durch die Blog-Welt auch bei Golem: Der Einsatz des WordPress-Plugins Subscribe to Comments hat beim Upload-Magazin zu einer Abmahnung geführt.
Subscribe to Comments ist auch hier im Einsatz und gibt einem kommentierenden User die Möglichkeit, bei weiteren Kommentaren zum gleichen Beitrag eine Benachrichtigung per eMail anzufordern. Dabei wird die eMail-Adresse nicht geprüft, sodass es zu Missbrauch und unerwünschten Nachrichten kommen kann – Spam.
Als Lösungsansatz bietet es sich an, das Plugin zu deaktivieren – oder ein Update auszuprobieren, das Subscribe to Comments mit dem Double-Opt-In-Verfahren nachrüstet. Nach dem Update wird zunächst eine Mitteilung über die Anforderung der Kommentarbenachrichtigung an die Email-Adresse geschickt, in der sich ein Aktivierungslink befindet. Dadurch wird sichergestellt, dass nur der Inhaber der Adresse die Benachrichtigungsfunktion in Anspruch nehmen kann.
Zusätzlich lässt sich anmerken, dass solcherlei Abmahnungen einfach zum Kotzen sind. Aber des passt ja irgendwo auch zu Geldgier und Größenwahn. Schöne Netzwelt.
Flattr ist ein Micro-Payment-Dienst für Web-Inhalte.
Mehr zu Flattr findest Du im Beitrag Was ist Flattr?
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Hey, hier bloggt Jan Papenbrock. Er studiert Wirtschaftsinformatik an der Uni Münster. Nebenbei erstellt er Webseiten und interessiert sich für SEO.
Am 21. Oktober 2008 um 17:19 Uhr
hehe, schreibt da jetzt die koplette WordPress-Community darüber…
Am 21. Oktober 2008 um 17:43 Uhr
[...] gibt es wie Sand am Meer. Hier, hier oder hier aber auch da und dort lassen sich Berichte darüber lesen. Rechtskundige, und vorallem [...]
Am 23. Oktober 2008 um 21:35 Uhr
Erinnert mich an die diversen Abmahnung von Foto-Communites bei denen man Bilder als Grußkarten (ohne Double-Opt-In) versenden konnte. Irgendeiner findet sich immer, der sowas zum Abmahnen ausnutzt :/
Am 5. Dezember 2009 um 19:51 Uhr
[...] gibt es wie Sand am Meer. Hier, hier oder hier aber auch da und dort lassen sich Berichte darüber lesen. Rechtskundige, und vorallem [...]