Vorsicht Kunde: Kündigung bei Versatel
Freitag, 12. September 2008 - 21:35 Uhr
Eine Kündigung ist sowohl für den Kunden als auch für den Anbieter eine nervige Angelegenheit – der Kunde muss fristgerecht und meist schriftlich kündigen, der Anbieter verliert einen Kunden und muss dessen Wunsch auch noch bearbeiten, obwohl dieser kein Geld mehr bringt. Trotzdem könnte man versuchen, wenigstens dann eine gute Figur zu machen, sodass die Kündigung an sich für den Kunden nicht auch noch ein Grund wird, diesen Anbieter nicht weiter zu empfehlen oder in Zukunft wieder in Betracht zu ziehen.
Könnte man.
Bei Versatel läuft das wohl ein wenig anders. Aufgrund der veränderten Lage auf dem DSL- und Telefonmarkt (im Vergleich zur Situation während des Vertragsabschlusses vor 24 Monaten) stand die Kündigung unsererseits auf dem Plan. Da der Vertrag irgendwann im September auslaufen sollte, wurde die Kündigung fristgerecht abgeschickt – Eingang der Kündigung war am 28. Mai (2008), wie mir die Versatel-Mitarbeiterin (bzw. die Telefonistin im Call-Center) heute am Telefon bestätigen konnte. Das war also vor vor gut dreieinhalb Monaten.
Dumm nur, dass nie eine Kündigungsbestätigung kam, die man durchaus für den Abschluss eines neuen Vertrages gebrauchen kann. “Ihre Kündigung wurde noch nicht bearbeitet.” – what? Mal ehrlich, ich habe ja durchaus Verständnis, dass Neukunden bevorzugt vor Kündigungen behandelt werden, aber keine Bearbeitung nach 14 Wochen – so viele Briefe kann’s doch auch bei Versatel nicht geben. Die Telefonistin versicherte mir aber, die Kündigung als “wichtig” zu markieren – na, schönen Dank.
Klar, ich hätte mich vielleicht früher als zwei Wochen vor Vertragsablauf darum kümmern können – wahrscheinlich klafft dann bis zum Freischalten der Leitung beim neuen Anbieter erstmal ein telefon- und internetfreies Loch. Andererseits halte ich dieses Verhalten seitens Versatel gegenüber eifrig zahlenden Kunden doch für eine einigermaßen große Frechheit. Und dann zahlt man bei der Kunden-Hotline auch noch 14 Cent pro Minute – Noch-nicht-Kunden informieren sich natürlich gratis.
Ich weiß auf jeden Fall jetzt, welchen Anbieter ich in Zukunft ganz sicher niemandem empfehlen und selbstverständlich auch selbst nicht mehr in Anspruch nehmen werde. Tschüss, Versatel.
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Hey, hier bloggt Jan Papenbrock. Er studiert Wirtschaftsinformatik an der Uni Münster. Nebenbei erstellt er Webseiten und interessiert sich für SEO.
Am 18. September 2008 um 07:02 Uhr
Ich habe heute genau dasselbe Problem.
Habe Anfang Mai zum 25.08 schriftlich per Einschreiben gekündigt. Rückschein habe ich hier vorliegen. Hatte vorher noch extra telefonisch wegen des Termins nachgefragt.
Dennoch bucht Versatel diesen Monat wieder ab.
Ich finde das einfach frech und werde da gleich mal anrufen.
Am 18. September 2008 um 07:47 Uhr
Wirklich ärgerlich, sowas. Meine Kündigungsbestätigung ist auch noch nicht angekommen.
Ich ziehe daraus meinen Schluss, beim nächsten Mal direkt den neuen Anbieter die Kündigung übernehmen zu lassen, dann kann man auch die Rufnummer mitnehmen – und die müssen sich mit dem ganzen Kram rumschlagen.
Am 18. September 2008 um 08:21 Uhr
Ich habe soeben mit Versatel telefoniert.
Unsere Kündigung befindet sich in Bearbeitung. Sie hätten da im Moment so einen kleinen Rückstand und selbstverständlich würde uns, sobald das erledigt ist, das Geld wieder erstattet.
Ja klar, die kriegen unser Geld und arbeiten damit, oder wie?
Ich werde die Lastschrift gleich zurück buchen lassen und auch weitere Lastschriften von denen sperren.
Am 20. September 2008 um 11:35 Uhr
Unsere Kündigungsbestätigung ist gestern von Versatel gekommen und war auf den 15. September datiert. Nen Anruf scheint also Wunder zu wirken…
Einfach weiter abzubuchen ist natürlich schon arg dreist. Hätte da genauso reagiert wie du.
Am 5. Oktober 2008 um 21:19 Uhr
Ich habe am 03.08.2008 und 23.08.2008 eine Kündigung zu Versatel West (anderer Vertragspartner war nicht bekannt) zum 31.01.2009 gesendet und am 05.10.2008 immer noch keine Antwort erhalten. Nach tel. Nachfrage wurde mir erklärt, dass die Post nun von Essen nach Flensburg transportiert wird und dies halt so lange dauert. Nach dem ich der netten Dame am Tel. erklärt habe, dass ich es in 60 Tagen von Essen bis Flensburg zu Fuß schaffen würde kamen neue Ausreden. Jetzt wollen sie zur Annahme der Kündigung eine Ummeldebescheinigung haben, bekomm ich aber erst im Januar 2009, dann wird die Kündigung bearbeitet. Ich habe jetzt eine Kündigung per Fax gesendet und lass mir auch gleich den Gerichtsstand nennen, da dies aus den Schreiben der Versatel nicht zu erkennen ist. In meiner ersten Kündigung hatte ich noch um ein Angebot für den neuen Wohnort gebeten, wie dumm von mir.
Am 10. Oktober 2008 um 13:38 Uhr
Versatel ist bei der Kundenbetreuung wirklich für die Wurst! Habe 5 Monate vor Vertragsende eine Kündigung ohne Einschreiben geschickt – keine Reaktion. Habe dann 4 Monate vor Vertragsende nochmals eine Kündigung, diesmal per Einschreiben geschickt – wieder keine Reaktion. Habe dann eine Mail geschrieben. Als Antwort bekam ich, dass noch keine Kündigung eingegangen ist. Auf meine erneute Mail mit Hinweis der Zustellung seitens der Post kam folgende Antwort: “Die Bearbeitung einer Kündigung dauert normalerweise ca. 4 – 6 Wochen”.
Komisch, daß meine erste Kündigung schon länger als 6 Wochen her ist…
Vom Service wirklich absolut nicht zu empfehlen!
Am 3. November 2008 um 19:29 Uhr
Hallo, schön das ich nicht alleine da stehe. Habe Anfang September gekündigt. Gleichzeiting hat mein neuer Anbieter am 03.09.2008 die Portierung beantragt.
Die Kündigungsfrist wäre am 14.09.2008 abgelaufen. Am 16.09.2008 bekamm mein neuer Anbieter eine Nachricht, dass etwas mit dem Portierungsantrag nicht stimmem würde und mein Vertrag wurde um 1 Jahr verlängert, natürlich zu alten Konditionen.
Ich so etwas von angefressen.
Weis nicht was ich noch machen soll.
Hab heute die Damen von der 14c/min Hotline regelrecht durchs Telefon geholt.
Dann kam heute, nach über 2 Monaten, die Kündigungsbestätigung zum 14.12.2009.
Am 5. November 2008 um 21:18 Uhr
hallo zusammen,
habe das gleiche problem mit der Kündigung.
Habe zum glück einen neuen kollegen der bei versatel gearbeitet hat,
Wenn ihr eine mail an die kundenbetreuung schickt dann immer in
kopie oder direkt an * E-Mail-Adresse entfernt *. Es ist der leiter der kundenbetreuung. Glaubt mir das wirkt wahre wunder und die Sachbearbeiter werden so etwas von schnell.
mfg
ein genervter versatel kunde
Am 8. November 2008 um 14:48 Uhr
Hallo,
auch ich habe “Kündigungsärger” mit Versatel in seiner unerschämtesten Art.
Meinen Vertrag hatte ich im Februar 2008 gekündigt um mir den Rücken für andere Anbieter frei zu halten. Man hat mir dann zwar Angebote für einen Tarifwechsel gemacht die ich aber abgelehnt hatte weil diese teurer waren als jene für Neukunden. Die Bestätigung über den Eingang kam dann auch innerhalb einer Woche. Danach war Sendepause.
Da Versatel im Oktober ein nettes Angebot incl. WLAN-Hardware hatte, schloss ich einen neuen Vertrag über deren Internetauftritt ab.
Wunschtermin sollte der 01.11.2008 sein, bestätigt wurde mir dann aber online der 12.11.2008. Naja, auch damit hätte ich leben können, käme da nicht eine Woche später die Bestätigung für einen Tarifwechsel. (natürlcih zu den alten Konditionen und ohne Hardware).
Die Dame auf der Hotline erklärte mir dann in sehr kurzen Sätzen nd mit arrogantem Tonfall daß Neukunden keine Neukunden sind nur weil sie gekündigt hatten; schließlich müsse man dann auch 6 Monate von denen wirklcih weg sein.
Ok, also eine Vertragsstornierung für den neuen Vertrag geschrieben, auf den Fehler des Tarifwechsels hingewiesen, um Stornierung des nicht geforderten Tarifwechsels gebeten und dann auf die noch gültige Kündigung des Altvertrages bestanden.
Heute kam dann ein toller Brief (datiert mit dem 31.10.2008) in dem mir mitgeteilt wurde daß eine Kündigung bzw. Vertragsstornierung nicht möglich sei, da ich ja angeblich einer sofortigen Auftragsausführung auf dem Antrag zugestimmt hätte (was nicht stimmt. Der am 12.10.2008 beauftragte Wechsel sollte ja nciht sofort sondern zum 01.11.2008 durchgeführt werden.) und damit hätte ich kein Wiederrufsrecht nach Telekommunikatonsabsatzgestz. Die sei übrigends auch deutlich als Hinweis auf der Homepage vermerkt.
(Was auch so nciht stimmt. Es gibt zwar ein Reiter mit dem man sofort die Erbringung der Dienstleistung beauftragen kann, daß aber “Ein entsprechender Hinweis zu den Rechtsfolgen dieser Erklärung ist hier unmittelbar gesetzt” wäre wie es Versatel behauptet, stimmt auch nciht ganz.
Darum, also immer schön aufpassen was man anklict und schön Ausdrucke machen!
Die Angelegenheit habe ich jetzt jedenfalls meinenm Anwalt übergeben.
Am 12. November 2008 um 12:31 Uhr
Interessant zu lesen, dass die Probleme mit Kündigungen bei Versatel kein Einzelfall sind, sondern die Regel. In meinem Fall habe ich wegen Umzugs in eine Stadt, in der es keine Versatelanschlüsse gibt, vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht. Trotz mehrfachen Zusendens der von Versatel angeforderten Meldebestätigung des neuen Wohnorts per E-Mail und Post (per Einschreiben), hat Versatel mehr als 6 Monate(!) weiterhin die Grundgebühren vom Konto eingezogen. Eine Bestätigung der Kündigung habe ich, trotz mehrfachen Anforderns, immer noch nicht erhalten. Als das Konto nicht gedeckt war, wurden sogar Mahnungen herausgeschickt und mit Übergabe an Inkassounternehmen gedroht.
Nun habe ich mehrfach per E-Mail und per Post (Einschreiben) alle von Versatel geforderten Unterlegen wiederholt an Versatel geschickt, um den Sachverhalt aufzuklären und mein unrechtmäßig abgebuchtes Geld zurückzubekommen, dutzende Male mit der Hotline telefoniert, Fristen gesetzt.. Versatel bewegt sich nicht! Aufgrund dieses Ärgers und der seitens der Versatel konsequenten Ignoranzhaltung kann ich wirklich niemandem raten, diesen Anbieter zu wählen.
Am 13. November 2008 um 13:15 Uhr
Auch in meinem Fall ist es so, dass Versatel nicht auf meine am 01.10.2008 eingereichte Kündigung reagiert.
- 01.10.2008 Kündigung wurde durch einen Empfangsbevollmächtigten entgegengenommen und Unterschrieben.
- 20.10.2008 telefonische anfrage (01805151818) welche ergab, dass noch keine Kündigung im System hinterlegt wurde. Ich wurde informiert, dass dies bis zu 6 Wochen dauern kann.
- 25.10.2008 telefonische anfrage (01805151818) welche ergab, dass noch keine Kündigung im System hinterlegt wurde. Ich wurde informiert, dass dies bis zu 6 Wochen dauern kann.
- 31.10.2008 telefonische anfrage (01805151818) welche ergab, dass noch keine Kündigung im System hinterlegt wurde. Ich wurde informiert, dass dies bis zu 6 Wochen dauern kann.
- Eine 01.11.2008 eMail anfrage ( info@versatel.de) ergab, dass noch keine Kündigung im System hinterlegt wurde. Ich wurde informiert, dass dies bis zu 6 Wochen dauern kann.
- 5.11.2008 telefonische anfrage (01805151818) welche ergab, dass noch keine Kündigung im System hinterlegt wurde. Ich wurde informiert, dass dies bis zu 6 Wochen dauern kann.
- Eine 08.11.2008 eMail anfrage ( info@versatel.de) ergab, dass noch keine Kündigung im System hinterlegt wurde. Ich wurde informiert, dass dies bis zu 6 Wochen dauern kann.
- und so weiter……… und so weiter……… und so weiter……… und so weiter……… und so weiter……… und so weiter……… und so weiter……… und so weiter………
Ich kann das Gefühl nicht loswerden, dass hier System hinter steckt! Bei meinen anrufen war es niemals möglich mich an das Beschwerde- Management weiter zu leiten bzw. einen Vorgesetzten zu sprechen! Explizite fragen können nicht an der Hotline beantwortet werden.
Auch im technischen Support der Versatel verhält es sich nicht sehr viel anderes. Eingereichte Fehlermeldungen werde umgehend mit Bandbreiten Kastration bestraft!
Versatel nein Danke……
Am 28. November 2008 um 13:25 Uhr
Hallo,
ich habe ähnlich Erfahrungen mit Versatel gemacht. Auch ich hatte bei dennen einen Vertrage den ich dann allerdings zum Ende Oktober gekündigt habe um mich mal auf dem Markt nach neuen Angeboten umzusehen.
Da Verstatel ein für mich angemessenes Angebot hatte, habe ich auf deren Internetseite ein neuen Vetrag gemacht (DSL6000, neue Hardware).
Allerdings bekam ich keine Auftragsbestätigung über den neuen Vertrag sondern nur eine Bestätigung über den Tarifwechsel in einen DSL600 zum 1.11..
Also habe ich bei der Hotline angerufen und gefragt wie die darauf kommen meinen Tarif zu wechseln. Ich erfuhr dann daß man den einfach verlängert hat; selbstverständlcih ohne die Lieferung der Hardware.
Da dies so nciht vereinbart war, habe ich darauf hingewiesen daß ich den Tarifwechsel nicht bestellt habe und daher storniert haben will.
Gleichzeitig habe ich meine Einzugermächtigung wiederrufen.
Als Antwort erhielt ich dann ein Schreiben in dem man mir mitteilt daß ich den Vertrag nicht kündigen könne, da mir ein Rücktrittsrecht nicht zustehen würde.
Verstel sprintgt hier zwischen Tarifverlänergung und Neuertrag hin und her wie es ihnen gerade paßt.
Daß der neue Vertag nicht zu stande gekommen ist da die Lieferung der Hardware ausgeblieben ist und der Tarifwechsel ebenfalls nciht weil nicht bestellt, wird ignoriert.
Dann in diesem Monat die größte Frechheit; man hat dennoch Gebühren abgehoben incl. einer Wechselgebühr für den (nicht bestellten) Tarifwechsel.
Das Geld habe ich mittlerweile mit dem Vermerk:” Keine Einzugsermächtigung” rückbuchen lassen und die Sache einem Anwalt übergeben.
Ich überlege hier eine Sammelklage anzustreben. Wer also noch Schwierigkeiten mit einem deratig “merkwürdigem” GEschäftsgebahren hat, kann sich gerne bei mir melden :Ignorabimus at gmx.net
Am 17. Dezember 2008 um 09:21 Uhr
Nach dem hier gelesenen, traue ich denen alles zu. Meine Situation:
Normal schriftlich gekündigt mit der Aufforderung, eine Kündigungsbestätigung mit Vertragsende-Datum zu schicken, 6 Wochen nichts. Erste e-mail nach 4 Wochen, zweite nach 6 Wochen noch eine. Dann bekam ich einen Anruf: Kündigung liegt vor, ob ich den zum 1.2. kostenlos in einen günstigeren Tarif (mit neu beginnender 2jähriger Vertragsfrist) wechseln wollte (35 auf 20 Euro) oder lieber bis 30.11.09 die 35 Euro-Frechheit für DSL2000 weiter zahlen wolle. Ja, will ich, lieber ein Ende mit Schrecken als … , die Kündigung bleibt aufrecht. Jetzt kommt der Haken, bei dem ich ein flaues Gefühl im Magen habe:
Die Kündigunsbestätigung können sie nur zeitnah, frühestens 3 Monate vor Vertragsende zuschicken. Was ist denn, wenn sie in einem 3/4 Jahr bei der Organisation die Kündigung dann plötzlich nicht mehr “finden können”? Dann hänge ich wieder 2 Jahre dran?
Ich hätte gerne etwas handfestes, schriftliches in der Hand, weil wie gesagt, ich traue denen inzwischen alles zu.
Ist noch jemandem aufgefallen, das man als Versatel Kunde nirgendwo im System oder in den Rechnungen sehen kann, wann die jeweilige Vertragsfrist endet? Ich glaube, auch das hat System.
Am 19. Dezember 2008 um 19:54 Uhr
Prima, zu Versatel kann ich auch noch was beitragen.
Ich habe den vertrag im Jahr 2007 kündigen müssen, da ich in ein von versatel nicht versorgtes Gebiet umgezogen bin. Ging auch alles glatt, Küdnigungsbestätigung hab ich tatsächlich knapp 2 Monate später in den Händen gehalten und konnte einen neuen Vertrag mit einem anderen Anbieter abschließen.
Jetzt, nach über einem Jahr, erhalte ich Post von Versatel. Man kündigt mir meinen Telefonanschluss aufgrund der Tatsache, dass ich den Schriftverkehr nicht beantwortete und weder Rechnungen noch Mahnungen bezahlt hätte. Der Fall wurde an ein Inkassobüro übergeben.
Hallo?? Ich habe vor über einem jahr gekündigt und seitdem keine Post mehr von denen erhalten. Warum auch? Schließlich wurde meine Kündigung akzeptiert und ich habe deren Service nicht mehr genutzt. Ich bin verdammt nochmal kein Kunde mehr bei der Versatel!
Mal sehen wie das weiter geht. Hab erstmal um Klärung des Sachverhalts gebeten. Sollte sich nichts tun, geh ich zur Verbraucherschutzzentrale.
Mieser Verein. Ich kann nur jeden raten, sich einen anderen Anbieter als Versatel auszusuchen.
Am 1. Januar 2009 um 17:36 Uhr
Hallo,
auch ich habe Ärger mit Versatel. Am 25.6.2008 kündigte ich meinem Vertrag entsprechend zum 31.12.2008. Als Anwort bekam ich dann die Mitteilung, dass man es bedauert, dass ich Versatel verlassen will usw. Eine Kündigungsbestätigung würde ich zeitnah zum Kündigungstermin bekommen. Was ist zeitnah ? Der Termin ist überschritten, wir haben nun 2009 und immer noch keine Kündigungsbestätigung erhalten. Mein neuer Anbieter kann mich nicht übernehmen, da Versatel meine Telefonnummern noch nicht freigegeben hat. Nach wie vor kann ich telefonieren und auch ins Internet, obwohl der Kündigungstermin überschritten ist. Was ist das nur für ein Verein der sich nicht an die AGB hält. Man kann nur immer wieder jeden warnen,Mitglied bei diesem unseriösem Verein zu werden.
Der Betrug fängt schon damit an, dass man lange in der Warteschleife hängt,da angeblich alle Leitungen besetzt sind,das bringt zusätzlich Geld.
Am 1. Januar 2009 um 20:36 Uhr
test
Jan: Test bestanden. Und jetzt?
Am 1. Januar 2009 um 21:27 Uhr
Bei aller Verärgerung sollte man fair bleiben. Telefonisten sind wohl gerade jetzt in den Feiertagen nicht im Überschuss vorhanden; und mit einem Anruf dort war ich zumindest damals dann einigermaßen zufrieden.
Mit Unterstellungen wie Betrug oder einem “System” muss man auch immer ein wenig vorsichtig umgehen, dafür müssen dann schon Anhaltspunkte her. Sonst ist das nichts anderes als eine stumpfe Beleidigung, und die hört man selbst ja auch nicht gern.
Am 8. Januar 2009 um 16:08 Uhr
Das scheint ja eine echte Plage zu sein. Ich habe von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht, da ich geheiratet habe und somit meinen eigenen Haushalt aufgegeben habe. Die Kündigung hätte zum 31.10.08 wirksam sein sollen. Abgesehen davon, dass ich erst nach vier Wochen überhaupt eine Reaktion erhalten habe, in der dann stand, man habe mich telefonisch nicht erreicht und ich müsse nun die kostenpflichtige Hotline anrufen, buchen die munter weiter von meinem Konto ab. Angeblich fehlt immer noch irgendeine Bescheinigung. Heiratsurkunde, Ummeldebescheinigung etc. HAbe ich aber alles schon mehrfach hingeschickt. Die Mitarbeiter der Hotline verplappern sich dann und bestätigen mündlich, dass es eingegangen ist, hilft nur leider nicht in der Sache. Ich glaube hier hilft nur noch der Anwalt.
Am 8. Januar 2009 um 18:17 Uhr
ach wie ist das (un)schön!
auch ich habe meine erfahrungen machen müssen, als ich im september 07 in mein elternhaus zurück in eine 400km entfernte stadt ziehen musste. da ich den anschluss nicht mit nehmen konnte, entschloss ich mich, zu kündigen. ich bekam auch eine bearbeitungsbestätigung.
obwohl ich mehrmals anrief und in regem, jedoch oft ignoriertem schriftverkehr stand, geschah lange zeit nüscht, bis ich im april 08 ENDLICH meine kündigungsbestätigung erhielt.
doch es geht weiter. vorgestern erhielt ich nen brief, das man mir NUN kündige und den fall an ein inkassobüro weiterleiten will.
heute habe ich zur abwechslung mal eine kompetente person am telefon gehabt, die mir mitteilte, dass versatel für die 6 monate vom eingang des antrags bis zur kündigung noch geld sehen will/wollte.
scheiß verein!
zum glück haben die wenigstens meine Rücknahme der einzugsermächtigung zu kenntnis genommen, aber mal sehen, wie jetzt aus der nummer wieder raus kommen soll.
Am 8. Januar 2009 um 18:19 Uhr
ach ja:
IMMER MIT EMPANGSBESTÄTIGUNG ARBEITEN
sonst ignorieren die des völlig!
Am 23. Januar 2009 um 17:33 Uhr
Ich kann mich nur in dieser Runde anschließen. Vertrag am 24.10.08 geküdigt wegen Umzug in einer Region wo Versatel nicht liefern kann.
Keine rückmeldung und auf Nachfrage bei der tollen Hotline in “ist in Bearbeitung”. Dann kam Post von Versatel mit der Bitte ich sollte doch bei der Hotline anrufen, es gäbe ein paar Fragen. Dort sagte mann mir, ich möchte doch vom Tel Anschluss anrufen an dem ich nicht mehr wohne. Wie sind die denn drauf? Auf Email auch keine Antwort außer wenn ich nicht weiter zahle gibt es inkasso.
Nun war ich in einer großen Rechtsanwaltskanzlei, wo folgendes rauskam
1.keine Rechtsgrundlage für weitere Kosten
2.laut AGB. von Versatel gibt es punkt 15 “Streitbeilegungsverfahren nach § 47a TGG” Nur die Behörde in Bonn wird einschreiten , wenn es genug Kunden gibt, die von Versatel genauso begeistert sind( ich nenne es mal Abgekocht)
In meinem Fall greift auch §314 BGB. nur zu dumm das Versatel sowas nicht intressiert. Ich werde jetzt das ganze an die Bundesagentur für Elektizität,Gas,Telekomunikation, Post und Eisenbahnen in Bonn weitergeben. Es kann sich auch jeder anschließen, um so mehr um so besser.
Am 25. Januar 2009 um 09:41 Uhr
Ich habe vor bei der Versatel zu kündigen, Vertrag läuft bis 31.08.09. Wenn ich das aber hier so lese, dann bekomme ich jetzt schon das Grauen.
Von den Leistungen her bin ich eigentlich zufrieden mit V. Aber das halten von Bestandskunden scheint die nicht zu interessieren.
Wollte mich erkundigen nach neuen Tarifen und evtl kleinen “Bonus” fürs verlängern. Aber kein entgegenkommen was neues Modem etc angeht, nur die standardantworten ich könnte dies und das dazubuchen zum Preis von x € + Bearbeitugsgebühr!
Einen Wechsel stehe ich auch skeptisch gegenüber, den jetzt heisst es wohin wechseln? Is der Service da schlechter? Hält die Leistung was die Versprechen? Über jedfen Provider liest man ja einiges negatives, aber Wechsel zu wem lohnt sich den?
Am 28. Januar 2009 um 15:15 Uhr
Ich habe so einen Brass auf Versatel! Schon der Erstanschluss vor 2 1/2 Jahren war eine Katastrophe und hat sich fast 3 Monate hingezogen!
Wenn man erstmal Kunde bei denen ist kann man praktisch keinen Service erwarten. NIE NIE NIE wieder Versatel. Die Gebührenpflichtige Hotline ist eine Unverschämtheit. Meist wird man minutenlang hingehalten oder nach der Warteschleife und etlichen Bestätigungen und Eingaben ist nur ein Besetztton zu hören.
Der Vertrag wird noch diese Woche per Einschreiben MIT RÜCKANTWORTSCHREIBEN gekündigt. Ich kann nur dringend abraten! Lieber ein paar Euro mehr zahlen und beseren Service einkaufen.
Eure Flower
Am 28. Januar 2009 um 17:34 Uhr
Für Beschwerden bei Versatel….
Leiter der Kd.Abt.Versatel
* E-Mail-Adresse entfernt *
Am 2. Februar 2009 um 18:27 Uhr
Hi
wie sieht das eigentlich bei einen Umzug aus. Bin Versatel Kunde und ziehe in das Versorgungsgebiet Gelsennet muss ich nun Gelsennet Kunde werden nur weil Versatel mir den gleichen Vertrag bieten kann. Weil Versatel brummen mir einfach ein Gelsenet Vertrag auf ohne der Einwilligung von mir. Muss mit mir nicht ein neuer Vertrag gemacht werden?
Oder bin ich da aus dem Vertrag raus und habe freie Anbieterwahl.
Gruss Axel
Am 9. Februar 2009 um 11:11 Uhr
Ja, ja die Versatel AG…. Habe auch schon mehrere Probleme mit der Versatel gehabt oder Familienangehörige. Meine Schwester z.B. kann nicht mehr angerufen werden, da klingelt einfach nix und beim Anrufer erscheint ein Freizeichen. Aber das Problem ist von Versatel als “nicht schwerwiegend” eingestuft worden, da sie ja noch selbst anrufen kann!
Bei mir liegt das übliche Problem mit der Kündigung vor. Ein halbes Jahr vor Vertragsende gekündigt, keine endgültige Bestätigung erhalten, nur ein vorläufiges Schreiben. In der Hotline hat man mir dann auch erzählt, ich hätte keine Kündigung geschrieben. Als ich sagte, ich hätte aber eine Antwort schon erhalten, fand man die im System versteckte Kündigung vom 22.04.08 doch noch. Nun kam aber das nächste Problem! Ich hätte angeblich meinen Vertrag verlängert durch Kündigung der Voice-Flat vor einen Jahr. Vertragsende sei erst im April 09 anstatt Januar! Habe mich dann informiert und deren AGB`s nochmal gründlich studiert. Dort steht es schwarz auf weiß, dass dieses keine Vertragsverlängerung ist. Also wieder diese günstige Hotline angerufen, denn auf meine inzwischen 8 E-mails habe ich bis heute noch keine Antwort erhalten. Am Telefon teilte man mir nun mit, dass der Vertrag bereits am 24.01. beendet sei, aber die Bearbeitung würde dauern. Jetzt hatte ich endlich einen Termin, es gab nur ein Problem, es war schon der 31.01.09 und ich hätte schon längst beim neuen Anbieter sein können! Versatel will mir aus Nettigkeit die Grundgebühr erstatten, aber dass finde ich zu wenig! Ich würde beim neuen Anbieter schneller surfen, hätte eine Telefon- Flat und die Grundgebühr wäre auch noch niedriger. Außerdem sehe ich es nicht ein diese überteuerten Hotlinekosten zu bezahlen….
Mal sehen wie lange der Kampf noch geht… Wünsche euch zumindest viel Erfolg!!!
Gruß Edith
Am 11. Februar 2009 um 16:01 Uhr
Vieles hier kommt mir sehr bekannt vor. Mein Bruder rief an, um sich zu beschweren, und schwups hatte er einen neuen Vertrag am Hals. Ich hatte gekündigt und ca 8 Wochen um Kündigungsbestätigung gebeten, doch angeblich keine Kündigung im System vo Versatel.
Erst als ich Ihnen mitteilten dass ich zuhause den Rückschein des Einschreibens aufbewahre, wurde plötzlich innerhalb von 30 Minuten reagier.
Anruf von der “Kündigungsabteilung”. Plötzlich sollte ich ein neues Modem bekommen, 100 €, günstigeren Tarif, falls ich bei Versatel bleibe.
Vorherige Verhandlungen bzgl. des günstigeren Tarifes, wie ihn die “Neueinsteiger” bekommen verliefen im Sand.
Ich kann nur jedem, der bei Versatel Kunde werden möchte im Netz mal unter “Versatel Kündigung” zu googeln.
Und dann viel Spass.
Gruß an alle Geschädigten
Am 11. Februar 2009 um 16:44 Uhr
Hallo..
Habe leider genau die gleichen Probleme mit meiner Kündigung bzw. wollen die daraus jetzt einen Umzug bzw Neuauftrag machen?!?
Würde mich freuen wenn mir einer von euch die email von dem Leiter der Kd.Abt.Versatel schicken kann.
sherwoodxy@gmx.de
MfG
Andre
Am 11. Februar 2009 um 18:09 Uhr
Tja, habe heute eine Mail bekommen das meine Kündigung nicht eingegangen sei. bzw noch nicht im System verzeichnet ist. Bearbeitung dauert bis zu 6 Wochen.
Bis zu meiner Kündigung war ich eigentlich stets zufrieden, jedenfalls was die technische Seite angeht. Kaum gekündigt habe ich tgl Probleme mit Tele und I-Net, und das ist kein Zufall, den 5 Jahre vorher nie Probleme gehabt!
Bin ja mal gespannt ob man mich auch nochmal mit einer günstigen Tarifumstellung etc locken will.
Am 12. Februar 2009 um 21:48 Uhr
Sehr geehrte/r Vorstandsvorsitzende/r der Firma Versatel!
Leider ist es mir bis heute nicht gelungen, Ihren Namen geschweige denn Ihre Anschrift oder E-mail-Adresse zu entdecken. Obwohl ich im Internet so ziemlich alles, was ich suche, finden kann, bleiben Sie und Ihre Aktiengesellschaft in der Anonymität. Das ist wohl kein Verlust, denn Sie werden vermutlich sowieso eines Tages in dieser versinken, wie es mit Firmen wie OTELLO oder ALLKAUF geschehen ist.
Deren Geschäftsgebaren waren ähnlich, und ich hatte sie als kritischer Kunde ebenfalls darauf hingewiesen.
Ich muss schon sagen, dass Ihre Mitarbeiter sich intensiv um ihre Kunden kümmern; vor allem dann, wenn ein Telefonanschluss rechtzeitig gekündigt und um ein neues Angebot gebeten wird: Die telefonische Nachfrage erfolgt.
Das schriftliche Angebot kommt. Eine Kündigungsbestätigung kommt nicht. Dafür ruft wieder ein fleißiger Mitarbeiter an und erkundigt sich nach dem Angebot. Die zweijährige Vertragsdauer wird vom Kunden bemängelt. Er möchte eine einjährige Vertragsdauer. Diese wird abgelehnt.
(Der alte Vertrag wäre auch nur automatisch um ein Jahr verlängert worden.) Eine Kündigungsbestätigung liegt immer noch nicht vor.
Skeptisch geworden, faxt der Kunde sicherheitshalber mehrmals an die Faxnummer, die Versatel gehören soll. Eine Bestätigung erfolgt nicht.
Offensichtlich ist die Kündigung angekommen. Denn von nun an scheuen Ihre Mitarbeiter keine Kosten und Mühen – sprich keinen Zeit- und Überredungsaufwand – um immer wieder ein neues Angebot zu unterbreiten. Die türkischen Teppichhändler, die sich durch besondere Beharrlichkeit auszeichnen, könnten von ihnen wohl dazu lernen. Diese Art von Telefonterror können Sie in Ihren Anruflisten überprüfen.
Wie wir von unseren Mitgliedern erfahren haben, ist diese Verfahrensweise kein Einzelfall bei Versatel. Allerdings glaube ich nicht, dass Sie auf diese Art und Weise ihre Kunden behalten bzw. neue Kunden werben können.
Unseriöse Vertragsvermittlungen und schnelles Geld machen durch Ihre Hotline, deren Warteschleife Sie sich von Ihren Kunden bezahlen lassen, sind keine Basis für ein solides Geschäft.
mit freundlichen Grüßen
TURK-HAK e.V.
Mustafa Hafizogullari
Am 13. Februar 2009 um 16:04 Uhr
Vorab: Geschäftsführer sind Soeren Wendler, Dr.HaiCheng,Dr.Max Padberg,,Peter Schindler und Joachim Bellinghoven.
Versatel Nord GmbH
Sitz der Gesellschaft: Flensburg, Registergericht: Flensburg, HRB 3395
Ich warte nur auf die Bestätigung eines simplen Widerrufes.
Das Fax scheint wahrscheinlich auch nicht angekommen zu sein.
Stattdessen wird der Vertrag bei meinem bestehenden Vertragspartner gekündigt.
Mir persönlich missfielen die Methoden der “Werbung”
Am 27. Februar 2009 um 16:13 Uhr
Hallo,
da meine Freundin ab dem 01.03. zu mir zieht und keinen Anschluß mehr benötigt, würde mich interessieren, ob uns einer sagen kann, ob weitere Rechnungen die per Lastschrift oder Post kommen bezahlt werden müssen?
Mir graust es schon davor mit Versatel zu streiten nachdem man das alles hört.
Am 4. März 2009 um 21:10 Uhr
Hallo zusammen,
Zu Olivers: “Wenn ihr eine mail an die kundenbetreuung schickt dann immer in kopie oder direkt an *E-Mail-Adresse entfernt*” würde auch ich mich freuen wenn mir einer von euch entweder diese obige oder die email von dem Leiter der Kd.Abt.Versatel schicken kann.
Danke und Gruß,
Jutta ( jutta.hellmer@gmx.de )
P.S.:
Dem “Offenen Brief an Versatel” von TURK-HAK e.V./Herrn Mustafa Hafizogullari (Beitrag 30) kann ich mich nur anschließen. Glückwunsch zu der deutlichen und absolut korrekten Beurteilung des Geschäftsgebarens der Versatel, die bestimmt fast allen hier Beteiligten aus der Seele spricht!
An David (Beitrag 21): Wie kann ich mich dieser Einreichung an die Bundesagentur für Elektizität,Gas,Telekomunikation, Post und Eisenbahnen in Bonn anschließen?
Am 5. März 2009 um 10:42 Uhr
Ich habe fast dasselbe Problem. Da mir die ständigen Verbindungsabbrüche bei Versatel zu doof wurden (Laut Versatel wäre meine Netzwerkarte daran schuld), habe ich mich entschlossen am 15.06.2008 zu Alice zu wechseln. Der Vertrag bei Versatel wäre am 30.7.2008 zu Ende gewesen. Da mich Alice ausdrücklich darauf hin gewiesen hat nicht bei Versatel zu kündigen, habe ich dies auch nicht getan. Man versicherte mir Alice würde die Kündigung durchführen.
Heute dann kam ein Schlag ins Gesicht von einer Inkassoagentur die von mir 1.137,52€ haben möchte da noch offene Posten nach der Kündigung entstanden sein sollen. z.b.s, (01.08.2008=52,98€)(07.09.2008=52,98€), (08.10.2008=52,98€), (06.11.2008=52,98€), (05.12.2008=52,98€), (08.01.2009=52,98€) und jetzt kommt die absolute Unverschämtheit (26.02.2009 Spesen=13,00€), (26.02.2009 Inkassovergütung analog 1,5-fach RVG= 127,50€), (Auslagen analog RVG=20,00€), 26.02.2009 Zinsen bis26.02.2009=54,46€)usw.
Ich bin echt am Ende und weiß nicht mehr was ich machen soll vieleicht könnt ihr mir helfen. Weil das was Versatel hier abzieht ist nicht mehr menschlich. Vor allem habe ich ja gar keine Leistungen mehr von Versatel bekommen warum soll ich dann also zahlen? Ich würde mich auf eure Hilfe sehr freuen!
Mit freundlichen Grüßen:
Björni
Am 6. März 2009 um 19:12 Uhr
Lieber Björni,
du musst uns mit e-Mail die Unterlagen senden, damit wir Dir eventuell helfen können. Siehe unser Homepage http://www.turk-hak.com
Wir haben bereits ein Domain “www.versatelgeschaedigte.de ” eintragen
lassen.Bald werden wir dort und über unser Homepage ausführlich über
Misstände und unverschämte Verfahrensweisen in Bezug auf die Kunden bereichten.
Vorab kann ich sagen, dass die Verbraucherrechte von Versatel ignoriert und mit Füßen getreten werden. Bei derartigen Mißständen
sollten die Politiker nicht tätig bleiben.
Solange diese nicht selbst betroffen sind,oder damit Wahlpropaganda
machen können, schauen sie nur zu.
mit freundlichen Grüßen
M.Hafizogullari
TÜRK-HAK Vorsitzender
Am 9. März 2009 um 18:25 Uhr
Ich habe auch gekündigt, per Einschreiben + Rückschein, die Bestätigung kam 2 Wochen später. Jedoch könne man mir keinen genauen Termin nennen, ich werde vorher noch informiert.
Ist ja wohl auch ein schlechter Witz, oder?
Am 12. März 2009 um 11:34 Uhr
Ich habe den gleichen Sch….. mit Versatel erlebt. Gekündigt mit Fax und schriftliche Kündigungsbestätigung erbeten.Bis heute (1/2 Jahr) nichts erhalten. Immer wieder widersprüchliche Aussagen bei Anruf. Mal war Kündigung da, mal wieder nicht.Zuletzt hat ma mir unterstellt, ich hätte eine Vertragsveränderung vorgenommen. Auskunft über die Art der Veränderung wurde mir verweigert. Jetzt behauptet man wieder, obwohl ich per Einschreiben und Rückschein Kopie meiner Kündigung hingeschickt habe, keine Kündigung erhalten zu haben
und wollen mir eine Vertragsverlängerung von einem Jahr aufbrummen.Hab denen jetzt noch mal einen bösen Brief geschrieben und gleicheitig meinen Anwalt eingeschaltet, bin ja im Rechtsschutz. Und wenn jetzt nicht bald was kommt, dann gebe ich das Ganze an die einschlägigen Medien weiter. Für die ist das ein gefundenes Fressen und meistens funktioniert es dann. Bin froh, wenn das alles vorbei ist. Kann jedem nur empfehlen von Versatel die Finger zulassen. Kauft euch lieber eine Trommel, statt zu denen zu gehen.
Am 30. März 2009 um 10:19 Uhr
Hi,
habe letztes Jahr nen Anbieterwechsel machen wollen zu 1&1 und habe von 1&1 die Kündigung durchführen lassen.
Nu hatte ich so viel schlechtes über 1&1 gelesen das ich denen den Auftrag storniert habe.
In der zwischenzeit hatte ich Schriftlich von Versatel die Kündigungsbestätigung vorliegen, und es dauerte nicht lange nachdem 1&1 den Auftrag nicht bekommen hatte, bekam ich Post von Versatel mit einem Dankschreiben für meine Vertragsverlängerung!
Werde wohl zum Anwalt gehn ;(
Finger weg von dem Verein!!!
Am 31. März 2009 um 22:43 Uhr
Bei mir ist das jetzt so, dass ich fristgerecht gekündigt hatte, sicherheitshalber per Fax und Post. Aber statt der gewünschten Kündigungsbestätigung nebst Infos zum Rückgeben der Hardware, kam ein sehr seltsames Schreiben. In dem steht, dass mein neuer Anbieter bitte die Portierung der Nummern beauftragen soll, oder ich bei einer teuren Hotline sagen soll, dass ich die Nummern nicht mehr will. Vorher wird meine Kündigung laut dem Schreiben NICHT BEARBEITET WERDEN.
Ist das überhaupt legal? Ich meine, ich habe noch nicht mal einen neuen Anbieter, weil ich bloss kein Festnetz mehr haben will. Ich schrieb ja auch nichts von einem Wechsel zum neuen Anbieter in der Kündigung. Wieso bringen die einen fiktiven neuen Anbieter ins Spiel und weigern sich erstmal, die Kündigung zu bearbeiten? Das kann’s doch echt nicht sein.
Dieses Schreiben von denen kam übrigens fast 2 Wochen nach der Kündigung. Mein Glück, dass ich nicht erst kurz vor knapp gekündigt habe, sonst wäre die Frist jetzt weg und ich ein weiteres Jahr ungewollt Versatel-Kunde.
Was eine Saubande!
Am 13. Mai 2009 um 13:41 Uhr
Hallo.
Die Gebahren von Versanet scheinen unglaublich.
Meine Situation:
In 10/2008 Kündigung eines laufenden 2-Jahresvertrages vor Vertragsende, weil Umzug stattfinden wir in einen voll ausgestatteten Haushalt (meiner neuen Partnerin). Kündigung per Mail nicht akzeptiert, also schriftlich (per Einschreiben+Rückschein) wiederholt. Zusätzlich per Fax über einen Versatel-Shop. Daraufhin erhielt ich nie eine Bestätigung, aber den Hinweis auf notwendige Vorlage einer Meldebescheinigung sowie einer Rechnung für den bestehenden Anschluß des hier gegebenen Anbieters, um die Korrektheit meiner Aussage nachvollziehen zu können. Habe ich zugesandt.
Im Januar kam dann nochmals eine Rechnung für November und Dezember.
Widersprochen, denn die Form der Kündigung (wie von Versatel selbst per Mail als “Sonderkündigungsrecht eingeräumt) wurde von mir ja eingehalten
Alles o.k., denkt der Kunde bis…heute eine Rechnung für den Monat Mai in’s Haus geflattert kommt.
Daraufhin platzt mir beinahe der Kragen und ich habe für morgen einen Termin beim Rechtsanwalt vereinbart. Bin mal gespannt, was DER daraus zieht! ICH halte das für einen Betrugsversuch.
Am 13. Mai 2009 um 13:46 Uhr
Nachtrag, bevor ich vergesse, es zu erwähnen.
Trotz der, schriftlich zurückgezogenen Bankeinzugsermächtigung hatte mir Versatel doch tatsächlich noch das Konto bealastet…
Am 13. Mai 2009 um 19:42 Uhr
Guten Tag an alle Leidensgenossen,
ihr seid nicht allein. Formiert euch und macht die Problematik nicht aussschließlich zu eurem Problem!
ES IST EIN VOLKSWIRTSCHAFTLICHES PROBLEM. FÜR SOLCHE FÄLLE GIBT ES AUFSICHTSBEHÖRDEN! LASST DIE BEHÖRDEN IHRE ARBEIT MACHEN!
Im Fall Versatel handelt es sich mitunter um wettbewerbswidriges Verhalten. Bitte helft mit diesem illegalen Treiben ein Ende zu setzen. Wendet euch an die Wettbewerbsbehörden eueres Landes bzw. an das Bundeskartellamt. Ich habe es bereits getan (Text s.u.).
Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
Haroldstraße 4
40213 Düsseldorf
Postanschrift:
Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
40190 Düsseldorf
Tel.: +49 (0)211 / 837-02
Fax: +49 (0)211 / 837-22 00
Weitere Kontaktdaten unter:
http://www.bundeskartellamt.de/wDeutsch/service/LKB.php
“Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin seit 2006 Kunde bei der Versatel West GmbH. Im Jahr 2007 habe ich den damals laufenden Vertrag bis 31.05.2009 verlängert (Vertragslaufzeit: 24 Monate) und diesen am 27.07.2007 zum 31.05.2009 (mehr als) fristgerecht gekündigt. Der Eingang der Kündigung wurde mir seitens Versatel West GmbH am 03.08.2007 bestätigt.
Da die Vertragskündigung eine einseitige Willenserklärung darstellt, die nicht bestätigt werden muss, und mir der Empfang der V-Kündigung seitens Versatel bestätigt worden ist, ist die Sachlage eindeutig. Der Vertrag läuft zum 31.05.2009 aus.
Diesen Sachverhalt habe ich an Versatel West kommuniziert. Nichtsdestotrotz behauptet Versatel West, dass der Vertrag erst zum 31.05.2010 (also 1 Jahr später ausläuft). Was definitiv nicht zutreffend ist.
Hierbei handelt es sich eindeutig um wettbewerbsverzerrende Unternehmenspolitik. Versatel versucht Privat-Kunden in (rechtlich gesehen) beendeten Verträgen zu binden, installiert somit künstlich rechtwidrige Marktaustrittsbarrieren und verhindert letztendlich die Neukundengewinnung bei den Wettbewerbern (in diesem Fall Alice DSL).
Ich möchte Sie als zuständige Behörde dringend bitten, Maßnahmen zu ergreifen, die notwendig sind, um diese rechtswidrigen Praktiken zu unterbinden, damit sowohl der wettbewersrechtliche Rahmen als auch der Verbraucherschutz durch einzelne Unternehmen nicht ausgehöhlt wird.
Die Dokumentation des o.g. Vorgangs werde ich Ihnen auf Anfrage übermitteln.
Bei Fragen stehe ich gern zur Verfügung.”
BITTE HELFT MIT, DIESEM TREIBEN EINER DRÜCKERBANDE IM BRIEFKASTENFIRMENFORMAT NAMENS VERSATEL EIN ENDE ZU SETZEN!
GEBT DEN ERRUNGENSCHAFTEN DER MARKTWIRTSCHAFT EINE CHANCE!
VIELEN DANK IM VORAUS
AS
Am 5. Juni 2009 um 21:15 Uhr
Hallo versatelgeschädigte, meine Abschlussrechnung brachte mir 16,72€ miese für die Rufnummermitnahme ein, obwohl auch heute noch in der Reklame kostenloser Produkwechsel propagiert wird. jedenfall hat mich die Rechnung in meiner Meinung bestätigt, dass Versatel abzocker sind. In den Vertragsunterlagen steht nichts über wechselkosten drin. Nie wieder Versatel!!!! Bernd
Am 14. Juli 2009 um 18:10 Uhr
Hallo zusammen,
sehr erschreckend alles!! ich bin im begriff zu kündigen, finde aber nicht mal etwas zu den kündigungsfristen in den papieren, die uns die versatel überlassen hat…
kann mir da jemand bitte auskunft geben
außerdem sind wir mit dem vertrag von S-H nach NRW umgezogen, hat sich die vertragslaufzeit dadurch verlängert?
ganz vielen dank schon mal für eure hilfe : )
lieben gruß shenya
Am 22. Juli 2009 um 20:08 Uhr
Hallo,
interessant. Mir geht es gerade ähnlich. Meinen Umzug hat Versatel nicht auf die Reihe bekommen. Am Tag nach meinem Umzug habe ich per Einschreiben eine Frist gesetzt. Zusätzlich habe ich zwei Tage später, nachdem plötzlich der nächste nichts zu meinem Umzug sagen konnte, aber mir sagte, dass ein Produktwechsel erforderlich wäre und ich deshalb ein Sonderkündigungsrecht habe, per Telefax wg. Sonderkündigung gekündigt (ich sollte auch meine Meldebescheinigung mitsenden). Nach Ablauf der Frist habe ich per Einschreiben/Rückschein zusätzlich wegen Verzug gekündigt.
Heute habe ich dann die “Auftragseingangsbestätigung” von Versatel über den neuen Anschluß in der Post.
Telefonisch dann die Auskunft, dass ich da bitte widersprechen solle – und die Ummeldebescheinigung mitsenden solle. Das werde ich jetzt gleich tun.
gruß,
Oliver – etwas erleichtert, dass er nicht alleine ist.
Am 31. Juli 2009 um 11:00 Uhr
Hallo. Ich habe rechtzeitig meinen Zweijahresvertrag bei Versatel
gekündigt. Das wurde auch bestätigt. Jetzt hat Arcor, mein neuer
beantragter Server, nochmal wegen Portierung bei Versatel gekündigt.
Das wurde, weil verspätet, von V. zurückgewiesen. Jetzt sagt V., meine
Erstkündigung sei durch Arcor ungültig geworden und verlängert meinen
Vertrag um 1 Jahr, Verlust 180 EUR.
Weiß jemand, ob ich das hinnehmen muss?
Gruß
W. Quilitzsch
Am 31. Juli 2009 um 17:00 Uhr
@Wolfgang
Das selbe problem habe ich auch…
Habe den vor zwei tagen ein beschwerdebrief an diese faxnr.0461909960011 geschickt.
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich mich über den nicht eingehaltenen Portierungs/kündigungstermin beschweren.
Mein Vertrag bei Ihnen lief mis zum 31.7.2009 mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten.
Die Kündigungsfrist von drei Monaten wurde eingehalten und wurde Ihnen per Fax am 28.04.2009 zugeschickt.
Nun muss ich leider erfahren, dass mein Vertrag sich um ein Jahr verlängert hat und ich somit nicht zum 31.08.2009 nach Arcor wechseln kann.
Daher bitte ich Sie, dass die Kündigung und die Portierung der im Blat zwei angegebenen rufnummern zum 31.08.2009 durchzuführen!!
Bitte klären Sie dieses innerhalb der nächsten Tage und informieren Sie mich und Arcor über das Ergebnis.
Sollte ich innerhalb von 7 Werktagen kein positives Ergebniss von ihnen unter meiner Anschrift oder meiner Email bekommen, bin ich leider gezwungen mein Anwalt einzuschalten!!
Hochachtungsvoll
….
—————
Mal gucken was jetzt passiert.. werde auf jedenfall zum anwalt gehen wenn die das nicht auf die gebacken bekommen.. S
Schreib den auch ein beschwerdebrief an diese faxnr..
Von mir aus kannst du das 1 zu 1 kopieren und abschicken..
Lass dir nichts von den abzockern gefallen..
Werde mich wieder melden wenn ich was von den höre..
Bis dann..
Kannst mich auch am laufenden halten..
Mfg
Am 5. August 2009 um 16:31 Uhr
Vielen Dank, Cosmus10.Ich habe mich schon bei Anwältin schlau gemacht.
Erste Kündigung von mir kann nicht für ungültig erklärt werden, wenn
ich sie nicht ausdrücklich zurückgenommen habe. Habe Versatel ge-
schrieben. Sollen ein Urteil benennen. Bankeinzug widerrufen etc.
Gruß aus Hauptstadt.
Wolfgang
Am 8. August 2009 um 19:51 Uhr
Tja, wenn man sich das Forum zu Versatel durchlist, komme ich mir mit meinem Kündigungsproblem bei Versatel gut aufgehoben vor.
Ich spare den Lesenden den gesamten Hintergrund, ich kann nur zu einem Ergebnis kommen: jeder Wechsel eines Kostenbewusten Kunden ist Versatel ein Dorn im Auge. Hier will man den Kunden durch den künstlichen Ärger beim Wechsel zur Treue erziehen, es soll sich rumsprechen, ein Wechsel ist immer ein sehr aufwendiges Vorhaben. Nun, man kann nur hoffen, das Versatel marktüblich bestraft wird für diese Dummheit.
Schmidt
Am 30. September 2009 um 19:29 Uhr
Ich habe ebenfalls schlimmste Erfahrungen mit Versatel gemacht und mein erstes Kündigungsschreiben ist bei Versatel natürlich auch nicht eingegangen. …eigentlich hat von Anfang an nichts geklappt und bei einem Vertagswechsel, der mir telefonisch Angeboten wurde, hat man mich regelrecht über den Tisch gezogen: 6 Monate verpätete Umstellung auf die neue Bandbreite (aber fröhlich den neuen Tarif berechnet!). Nach diversen E-Mails, Telefonaten und Briefen hat es dann geklappt, später habe ich denn bemerkt das der Vertrag auf 2 Jahre verlägert wurde, nicht auf 1 Jahr wie ausdrücklich am Telefon angeboten! Aus meiner Sicht ein ganz und gar unseriöser Anbieter. Morgen wird auf O2 umgestellt, die Versatel Leitung ist heute mittag abgeschaltet worden. Puh! Ich wünsche Euch viel Glück beim Kündigen!
Am 4. November 2009 um 08:49 Uhr
Ich kann den Ärger mit der Versatel nur bestätigen.
Alles wie hier beschrieben.
- Kündigungen kommen angeblich nicht an.
- Bestandskunden werden behandelt wie der letzte Arsc..
- Hotline zu teuer…
Wir waren begeisterter Kunde von der Telebel.. Der Service ist leider vorbei, seit diese zur Versatel gehören.
Über die Familie hinaus haben wir 12 Verträge bei der Verstel, nach 8 jähriger Kundentreue, gekündigt.
ALLE !!! mit Ärger bei der Kündigung.
Ich denke da ist kein weiteres Kommentar notwendig.
Am 7. November 2009 um 11:14 Uhr
Habe alle Seiten gelesen und kann nur bestätigen, daß dies ein übler Verein ist.
Hatte meine Rufnummer beim Wechsel zu Versatel bereits mitgebracht und nun soll ich Übernahmegebühren bezahlen.
So ne Frechheit!
Werde heute noch zur Post gehen und per Einschreiben meine Einzugsermächtigung widerrufen.
Mal sehen ….
Am 2. Dezember 2009 um 21:26 Uhr
Ich kann dies nur bestätigen
Die traurige Wahrheit hat auch mich erwischt. Im Februar habe ich versucht von der Versatel zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Die Kündigungsfrist habe ich mir per Email bestätigen lassen. Auf einmal ist der genannte Termin um ein Jahr verschoben und ich könne aus dem Vertrag nicht heraus!
Hallo?!? Seit wann kann die Kündigungsfrist mitten im Vertrag ohne Sonderkündigungsrecht geändert werden?
Was mich interessiert ist eigentlich aber vielmehr, warum dürfen die so weitermachen? Ich für meinen Teil habe die Einzugsermächtigung widerrufen und freue mich schon auf die erste unrechtmäßige Abbuchung….
Am 3. Januar 2010 um 20:20 Uhr
Hey !
Betrifft Kündigung nur indirekt, aber es werden einem von Versatel Sachen geboten ,.. unglaublich !!!
Habe vor einem halben Jahr (fristgemäß) von DSL 20000 auf DSL 2000 gewechselt, mit der Zusage des Sachbearbeiters bei Versatel, daß mein Upload trotzdem auf 64 k gesetzt wird !!! Wurde natürlich nicht eingehalten und ich saß dann mit einem Upload von 24 k zu hause !
Habe dann aus Verzweiflung auf einen DSL 16000 gewechselt !
Mit DSL20000 hatte ich einen DL von ca. 17000 , jetzt nach dem
Wechsel auf 16000 habe ich nur noch 10000 . Weder an meinem Rechner , noch am Router, noch an irgendwelchen Leitungen wurde etwas verändert ! Auf Anfrage bei Versatel , woher die Leistungseinbußen kämen, wurde mir geantwortet, es müsse an meinem Anschluß liegen und Sie würden sicherheitshalber noch etwas von der Leistung herunterdrehen !!!
Auf mehrmaliegen Anruf wurde nicht reagiert …. ! Was bleibt ist die zweijährige Kündigungsfrist ! OH Mann !!
So long
Roland (noch Nutzer von Versatel Flensburg)
Am 5. Januar 2010 um 17:36 Uhr
oh man was man hier alles zu lesen bekommt.
ich bin seit 2 jahren kunde bei versatel.jetzt im dez 09 bekomme ich einen anruf ob ich den den vertag um 2 jahre verlängern möchte mit 6000 der rate anstat wie vor her 4000.hab dann ok gesagt.1 tag spähter bekomme ich werbung von einem anderen anbieter viel günstiger und schneller.so ein mist.aber als dann ein paar tage spähter telefon und internet nicht gingen und ich 3 tage keinen bei versatel erreichen konnte habe ich eine kündigung per einschreiben geschrieben mit hinweis auf mein wiederrufsrecht war ja noch eine woche zeit.
nun nach über einem monat habe ich mal angerufen was jetzt ist mit meinem vertag.versatel: bei uns ist keine kündigung angekommen.habe ich aber mit einschreiben geschickt.ach so ja das kann dauern wegen weinachten.
kann mir jemand sagen wie ich hier vorgehen kann?und da ich den neuen vertrag sofort gekündigt habe,gild dann der alte weiter ?weil die 3 monate um den alten zu kündigen habe ich ja nicht eingehalten.oder erlischt der automatisch wenn man einen neuen hat.weis nicht wie die rechtslage da ist.
habe jetzt jedenfalls einen anbieter der viel günstiger is und wo ich monatlich kündigen kann.
r.delall@gmx.de
roger
Am 12. Januar 2010 um 12:58 Uhr
Ich habe einen Brief von Versatelgothiagroup erhalten das ich eine rechnung bei dem scheiss laden versatel über 300€ offen habe und dies innerhalb einer woche zahlen soll!
als ich den vertrag bei versatel abgeschlossen habe gabs da noch die geldprämie von 100€.mir wurde gesagt das ich die innerhalb einer woche bekommen sollte!dann hies es erst wenn der telefonanschluss gelegt ist.mir wurden 6 verschiedene termine genannt wann ich das bekommen sollte.
am ende waren es ca. 5 monate.
ich habe auch versatel darüber oft genug infomiert und hatte auch gefragt ob ich die rechnung die sich da auf 90€ verlief in raten zahlen könnte.
ich sollte das schriftlich an versatel schicken und darüber dann bescheid bekommen.
ich habe den das geschrieben und zu gleich auch eine kündigung, weil ich eifach total unzufrieden mit versatel bin.
ich habe aber nie eine antwort darauf erhalten auf das schreiben mit der ratenzahlung, b.z.w ein schreiben über die kündigung.
ich habe nachgefragt und es wäre in bearbeitung.aber das ist jetzt schon echt ne ewigkeit her und jetzt meinen die ich habe ne rechnung da offen von über 300€.
es ist eine unverschämtheit und es kann nicht sein das versatel zu blöd ist sich darum zu kümmern.
ich bin ratlos und weiss nicht was ich jetzt tun soll.
Am 21. Januar 2010 um 14:45 Uhr
Ich kann die hier gemachten Erfahrungen mit Versatel bestätigen. Richtig ist auch, dass man sein Vertragsende auf der Website nicht einsehen kann, auch wenn der Vertrag lediglich per Telefon geschlossen wurde. Habe deshalb als langjähriger Kunde bei der Hotline angerufen und mir bestätigen lassen, dass ich bis zum 28.12.2009 fristgerecht kündigen kann. Habe dann Anfang Dezember gekündigt, nur um 2 Wochen später Post von Versatel zu erhalten, dass ich bis zum 28.11.2009 hätte fristgerecht kündigen müssen und dass der Vertrag nun ein weiteres Jahr läuft.
Ferner können Sie mir die Kündigung für 2011 natürlich nicht bestätigen, ich werde aber vor Ablauf des Vertrags eine Bestätigung erhalten. Dass dies wahrscheinlich nicht passieren wird, wurde hier schon mehrmals genannt.
Die Mitarbeiter, mit denen man bei Versatel sprechen kann, drücken nur immer ihr “Bedauern” aus und dass sie ja “auch nichts machen könnten”. Das Interessante dabei: Die wirkten nicht mal überrascht, als ich denen sagte, dass wir eine falsche Frist mitgeteilt bekommen hatten. Eine Mitarbeiterin sagte mir sogar: schwarze Schafe gäbe es überall. Nur: welches Interesse hat eine einzelne Mitarbeiterin, uns einen falschen Termin zu nennen, außer es wird ihr aufgetragen?
Deshalb habe ich schon den Verdacht, dass dies Methode hat. Die halten ihre Bestandskunden im Unklaren, wann diese kündigen können, und lügen sie auf Nachfrage dreist an, um sie dann ein weiteres Jahr melken zu können.
Probleme beim Umzug hatten wir übrigens auch (3 Monate kein Internet trotz rechtzeitiger Beauftragung, wofür es lausige 25 Euro Erstattung gab).
Was wir gelernt haben: Nie wieder Versatel. Wenn doch, dann gehen sie davon aus, dass sie am Telefon belogen werden und dass das Unternehmen keinerlei Kulanz zeigen wird.
Am 22. Januar 2010 um 14:14 Uhr
Ich kann die obige Taktik von VT absolut bestätigen: dem Kunden werden Informationen vorenthalten, ich musste 3 mal nachfragen wann denn der Kündigungstermin wäre. Noch dazu hatte man versucht durch Umstieg auf einen anderen Tarif (wenige Ct günstiger mit überflüssigen Gimmix) eine Vertragsverlängerung von 24 Monaten zu telefonisch zu durchzuboxen, das mit den 24 Monaten wurde mir aber am Telefon verschwiegen.
Der Hammer ist momentan: Ich hatte rechtzeitig gekündigt (im September für Ende Dez. 09) und gleichzeitig einen Portierungsauftrag an Vdfn vergeben.
Im Januar wurde mir wieder Geld von VT abgebucht.
Auf Rückfrage (natürlich wie üblich 1 Woche Antwort auf Mails, 180x nummern) erklärte man mir:
Meine Kündigung wäre durch die zu spät erfolgte Übernahme durch Vdfn ungültig, ich müsste auf jeden Fall weiter blechen. Das würde das Gesetz so vorsehen.
Anbietern mit solchen Praktiken sollte man das Handwerk legen, das kann man nur noch als unseriös bezeichnen.
Am 22. Januar 2010 um 14:58 Uhr
Also bei mir wird das demnächst übern Gerichtsvollzieher laufen, b.z.w das ich da vor Gericht muss!
Hab wieder Post bekommen von verstale..also diese gothiagrpoup von denen..
sollen sie machen!ich hab noch alle schreiben vonder kündigung und alls.
bei mir war es ja auch so das versatel mir beim vertragsabschluss sachen genannt hat unter falschen angaben.Somit hat doch versatel den vertrag doch schon gebrochen doer nicht?
ich habe ja auch schon bei mehreren foren reingeschaut was die leute dazu schreiben und es ist einfach der hammer was für ein verein das doch ist!
am liebsten würd ich da hin gehen und ne bombe da rein werfen!
die mitarbeiter von versatel sind auch der grösste witz!
naja ich bin mal gespannt wie das alles ablaufen wird.
gruss
Am 22. Januar 2010 um 16:56 Uhr
Ich möchte jeden warnen bei Versatel Kunde zu werden.
ich versuche schon seid 1 Jahr und 3 Moanten zu kündigen, und man übergeht dies einfach. Bekam einen netten Anruf von einer Hilfskraft, die besagte: meinem Wunsch könne nicht entsprochen werden.
Eine schriftliche Bestätigung, trotz Anforderung habe ich nie bekommen. Konnte somit bei RA nichts vorweisen, soll nochmal schreiben, aber bis heute nichts. Geld zurück gehalten, kamen Mahnungen, immer höhere Mahngebühren. Musste klein beigeben.
Meine Nerven haben versagt.
Die in den letzten Monaten vorgefallenen Ausfall Zeiten wurden nicht rück vergütet.
Die Hotline ist einer der teuersten die ich kenne und auch eine der langsamsten. Nur um jemanden an die Leitung zu bekommen ist schon teuer. Es sit eine Firma, die Neu Kunden anlockt wie Könige und Alt kunden ausnimmt wie Weihnachst Gänse. Man bekommt als Alt Kunde keinen der Lock Tarife die Versatel anbietet.
Nun habe ich leidlich mit bekommen, das Versatel direkt mit anti piracy Firmen zusammen arbeitet. So weit ja in Ordnung, jedoch hat sie dem Anti Piracy Unternehmen verschwiegen, dass unter der Internet Adresse ein Wlan Modem angeschlossen ist, welches von Versatel montiert und abgesichert wurde. Wie sich jetzt heraus stellt aber nicht korrekt. Somit konnte die ganze Stadt (übertrieben) sich beim Kunden einloggen.
Das bekommt man wenn man sich mit Verstel ins Bett legt.
Viel Spaß
Am 26. Januar 2010 um 14:37 Uhr
Noch mal als Ergänzung zu obigem Schreiben: Es ist wirklich das Allerletzte – jetzt soll ich noch die Anschreiben von Versatel als Beweis einreichen, auf denen mir der Eingang der Kündigung bestätigt wurde. Ich kann nur jedem raten: bei dieser Firma alles schriftlich, am besten mit Einschreiben. Ich werden weiter berichten…
Am 16. Februar 2010 um 19:12 Uhr
Hallo, seit 11.2.10 funktioniert mein Telefonapparat nicht mehr. Ich kann weder telefonieren noch angerufen werden. eMails über eMails an
Versatel geschickt, immer die gleiche Reaktion – eine automatische
Empfangsbetätigung. Will jetzt bei Versatel fristlos kündigen. Bin
auf die Reaktion gespant.
Am 26. Februar 2010 um 15:09 Uhr
Auch ich bin ein von den üblen Kündigungspraktikten Versatels Betroffener.
Nachgefragt, wann die Laufzeit endet, schriflich per Fax und Einschreiben gekündigt. Das Fax wurde nie bearbeitet, das Einschreiben soll angeblich zu spät eingetroffen sein. Also Einspruch eingelegt und bis zum heutigen Tag keine Antwort erhalten, nach über 3 Monaten. Lediglich ein Schreiben, dass ich eine 24 Monatslauffrist hätte und eine Kündigung derzeit nicht möglich sei, das Ende des Vertrages wurde entgegen der Anfrage auch um ein Jahr in die Zukunft, also auf 2011 verlegt.
Ein persönlicher Einwurf der Kündigung in der Berliner Zentrale war nicht möglich, da kein Briefkasten existiert. Alles sehr unseriös.
Die Einzugsermächtigung hatte ich beizeiten entzogen und nun eine Zahlungserinnerung erhalten.
Ich hatte zwischendurch auch eine fristlose Kündigung wegen nicht erbrachter Leistung ausgesprochen.
BEI ALL DIESEN EINTRÄGEN.
HAT JEMAND INTERESSE AN EINER SAMMELKLAGE GEGEN VERSATEL WEGEN VERSCHLEIERUNG, BETRUGES ODER WAS AUCH IMMER DER JURISTISCHE BEGRIFF IST?
Am 27. Februar 2010 um 15:20 Uhr
Habe im Juli 2009 ein Produktwechsel vorgenommen Am 20.092009 soll eine Bestätigung einschl.Widerspruchbelehrung per Postan mich geschickt worden sein die nie angekommen ist.Damit wurde der Vertrag um 2 Jahre verlängert.Am 19.02,2010 habe ich endlich die Vertragbestätigung einschl.Widerspruchbelehrung bekommen.Da Versatel Beweispflichtig ist wo der Brief geblieben,wurde mir nur gesagt,derBrief ist am 20.07.09 abgeschickt und nicht zurück gekommen,deshalb müßte ich ihn haben,was nicht stimmt. Ich habe jetzt von den neuen WiderspruchsrechtGebrauch gemacht per Einschreiben Mir wurde nur darauf telf mitgeteilt das der Vertrag weiterhin gültig bleibt. Wilfried Dengel 44575Castrop-Rauxel Tel.0230533908
Am 4. März 2010 um 15:28 Uhr
Ich habe einen ähnichen Fall mit der Versatel, den ich jetzt an dieser Stelle nicht mehr ausgiebig schildern werde, da mir diese Geschichte mittlerweile echt zum Hals raushängt.
Ich habe mich aber nun an das ZDF Magazin Frontal21 gewand bzw. dort meine Geschichte geschildert. Vielleicht und hoffentlich bekommen wir dort Hilfe.