James Bond 007: Ein Quantum Trost
Donnerstag, 6. November 2008 - 23:53 Uhr
Nach (ewig) langer Zeit musste mal wieder ein Film am ersten offiziellen Kino-Anlauf-Tag besucht werden – das hat dank Bernds großartiger Organisation tatsächlich mit James Bond 007: Ein Quantum Trost geklappt.
Zum Film ist zu sagen, dass die Macher die Dialoge und actionfreien Szenen angenehm kurz gehalten haben, dafür rummst es drumrum umso lauter. Sehr kurzweilige Unterhaltung also. Und dabei gewohnt gut gemacht.
Allerdings sollte man sich nicht zu sehr auf Gewohnheiten alter Bond-Filme verlassen, denn Ein Quantum Trost ist gerade im Vergleich zu den älteren Ausgaben (die ja aktuell wieder verstärkt im TV liefen) ziemlich anders. Bond ist nicht nur der unnahbare, supercoole Agent, sondern ein (supercooler) Typ auf persönlichem Rachefeldzug, bei dem auch mal der eine oder andere Verdächtige “aus Versehen” draufgeht. Ein weiterer Unterschied: Der Satz “Mein Name ist Bond, James Bond” fällt nicht.
Jetzt aber genug gespoilert, ist ja auch schon spät…
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Hey, hier bloggt Jan Papenbrock. Er studiert Wirtschaftsinformatik an der Uni Münster. Nebenbei erstellt er Webseiten und interessiert sich für SEO.
Du hast den Ford am Ende vergessen
Ich werd da auch jetzt rein gehen, morgen oder so, mal gucken…
Hey…
Vielleicht geht ja mein Wunsch in Erfüllung und ich seheMegan Fox als Bondgirl in einem Bondfilm, das wäre super & ganz ehrlich Megan Fox sieht gut aus und hat auch bissl was drauf, wie wir ja von Transformers wissen
Der zweite Bondfilm mit Daniel Craig als James Bond war ganz in Ordnung, obwohl mir persönlich Casino Royale mehr gefallen, aber Ein Quantum Trost habe ich mir natürlich auch im Kino angeschaut, wie es sich so gehört bei James Bond