Allgemein
Coden ist Kunst
Donnerstag, 12. Juli 2007 - 12:46 Uhr
Gestern Abend ist mir mit einem Mal klar geworden, warum ich Programmieren (in Fachkreisen Coden (Aussprache: “Koten”) genannt) so mag: Es ist wie Kunst, nur ohne Pinsel und Leinwand. Der Programmierer hat die Möglichkeit, die Ideen in seinem Kopf ziemlich genau umzusetzen. Dazu wendet er verschiedenste Techniken, die sich meist erst im Laufe der Verwirklichung ergeben. Und da ich immer schon gerne mit Wasserfarben gemalt habe, auch zur Entspannung (ja, jetzt schon länger nicht mehr, ich glaub ich hab hier gar kein großes Papier), ergibt es auch einen Sinn, dass ich Coden doch als etwas Schönes empfinde und nicht als Teil der sonstigen lästigen Uni-Plackerei.
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Hey, hier bloggt Jan Papenbrock. Er studiert Wirtschaftsinformatik an der Uni Münster. Nebenbei erstellt er Webseiten und interessiert sich für SEO.