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Excel und andere Schweinereien
Dienstag, 12. Dezember 2006 - 21:06 Uhr
Großes Kino heute in der Uni: Die ersten 10 Punkte für die WI-Klausur wollten verdient werden – in Form eines Excel-Tests. Wie läuft das ab? Man bekommt auf einem Zettel ein paar Aufgaben, darf ihn sich 5 Minuten anschauen und dann gehts simultan an die Rechner und losgetippt. Unglaublich, die Geräuschkulisse allein in diesem Raum. Klackklackklackklackklack… Nach 10 Minuten kommt man dann ins Schwitzen, weil man gerade erst anderthalb Aufgaben fertig hat und für die restlichen zwei die Ansätze beim ersten Durchlesen noch nicht so klar waren.
Schließlich hat es bei mir dann doch für 3 1/2 Aufgaben gereicht – und die Ergebnisse gibt’s im März zusammen mit den Klausurergebnissen. Ja, ganz tolles System. Dann kann ich mich bestimmt auch noch daran erinnern. Oh well.
Das ruft doch geradezu nach Entspannung am Nachmittag/Abend, also surft man doch mal etwas durchs WWW… und was darf man lesen? Niedersachsen will “Killerspiele” verbieten und “Killerspielespieler” bestrafen, hm, ja, davon gibt’s bestimmt weniger Amokläufer. In den Spielen liegt auch die Ursache dafür. Nicht die Ursache, der Auslöser? Hm, da find ich nen Tatort mit Schauspielern aber weit realtätsnäher. Whatever.
Schließlich gibt es heute auch noch tolle Meldungen, wie etwa die, dass Forscher endlich einen Wirkstoff gefunden haben, bei dem man so viel essen kann, wie man möchte, und trotzdem fit bleibt. Sie nennen ihn “Sport”. Fast, Resveratrol heißt das Medikament. Muss allerdings jeden Tag in verdammt hohen Dosen zugeführt werden und aktiviert auch noch andere, nicht näher untersuchte Prozesse im Körper, vielleicht ist Sport doch günstiger und gesünder… Oh, ganz vergessen: Fasten hilft tatsächlich auch beim jung bleiben (jung Bleiben? Jung bleiben? Jungbleiben? Jung Bleiben? Rechtschreibreform ist doch sch.. blöd).
Außerdem ist noch die Meldung vom brasilianischen Geschäftsmann zu erwähnen, der über eine Webcam von Deutschland aus einen Dieb in seinem Haus entdeckt und die Polizei in Brasilien verständigt hat. Der Dieb wurde dann auch in Handschellen abgeführt – zu Recht wie ich finde, besser als der Fall des Zwölfjährigen, der seine Weihnachtsgeschenke zu früh ausprobiert hat.
Flattr ist ein Micro-Payment-Dienst für Web-Inhalte.
Mehr zu Flattr findest Du im Beitrag Was ist Flattr?
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Hey, hier bloggt Jan Papenbrock. Er studiert Wirtschaftsinformatik an der Uni Münster. Nebenbei erstellt er Webseiten und interessiert sich für SEO.